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Heiko Pröger

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Erschienen am
31.3.2015

Wie sich Erwachsene zu Gesundheitsfragen ihrer Eltern informieren: Weitere Ergebnisse unserer Studie

Heiko Pröger
Heiko Pröger

Vor zwei Wochen haben wir Ihnen erste Ergebnisse unserer Studie zur „Rolle der Angehörigen bei Gesundheitsfragen“ vorgestellt. Eine Frage blieb im ersten Artikel offen: Wo und wie informieren sich erwachsene Deutsche zu den Gesundheitsfragen ihrer Eltern? Auch diese Fragen wurden in der Studie gestellt. Hier kommen die Antworten.

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Vor drei Wochen haben wir Ihnen erste Ergebnisse unserer Studie zur „Rolle der Angehörigen bei Gesundheitsfragen“ vorgestellt. Eine Frage blieb im ersten Artikel offen: Wo und wie informieren sich erwachsene Deutsche zu den Gesundheitsfragen ihrer Eltern? Auch diese Fragen wurden in der Studie gestellt. Hier kommen die Antworten.

Online ist neben dem Arzt die wichtigste Informationsquelle

Neben dem Arzt ist das Internet die wichtigste Informationsquelle zu Gesundheitsthemen, die die eigenen Eltern betreffen. Dieses Ergebnis fiel übrigens in allen befragten Altersgruppen (30-, 40-, 50-Jährige) fast gleich aus.

angehoerigenstudie1

Die meisten Befragten informieren sich bereits beim Auftreten von Symptomen, aber auch später:

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Es werden mehr Informationen gewünscht

Weniger als die Hälfte der befragten Personen hat schon einmal Informationsmaterial erhalten:

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Selbst Menschen, die von ihren Eltern um Rat gefragt werden, werden oft nicht erreicht:

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Dabei wünschen sich gerade diese Personen mehr unterstützendes Informationsmaterial:

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Insgesamt wünschen sich 42 % mehr unterstützendes Informationsmaterial:

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Informationen zu Behandlungsoptionen werden am häufigsten gewünscht:

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Fazit

Die erwachsenen Deutschen wünschen sich mehr Unterstützung und Informationen, um ihre Eltern in Gesundheitsfragen unterstützen zu können. Dass dabei Online der zweitwichtigste Kanal neben dem Arzt ist, überrascht kaum.Für uns im Healthcare-Marketing ist das Ergebnis der Studie eine gute Motivation, um bei den nächsten Patienten-orientierten Kampagnen und Kommunikationsmaßnahmen auch an die sekundären Zielgruppen der Angehörigen verstärkt zu denken.Die Pressemeldung zur Studie und eine schöne Infografik mit den wichtigsten Zahlen finden Sie auf www.angehoerigenstudie.de. Wenn Sie am Berichtsband der Studie interessiert sind, wenden Sie sich gerne an susanne.roedel@spiritlink.de oder heiko.proeger@spiritlink.de.

Heiko Pröger

Heiko Pröger ist seit 2004 bei Spirit Link und seit 2019 einer der Geschäftsführer. Er berät Kunden aus der Medizintechnik- und Pharmabranche in Fragen der MarCom-Strategie. Sein liebstes Betätigungsfeld: sich neue Vorgehensweisen und Methoden ausdenken, um in Projekten möglichst effizient zu effektiver Marketingkommunikation zu kommen.

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