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Das Thema Social Media wird für immer mehr Pharmaunternehmen zu einem festen Bestandteil der Marketing-Agenda. Dabei herrscht allerdings oftmals Verunsicherung bezüglich der rechtlichen Rahmenbedingungen. Dies gilt besonders im Hinblick auf die Verantwortlichkeit und Haftung für Kommentare Dritter auf den eigenen Websites.
Ein erfolgreicher Klassiker ist in die Jahre gekommen und bekommt nun gleich sechs Nachfolger: HopeLab hat vor zwei Monaten Re-Mission 2 gelauncht – sechs webbasierte Mini-Games, die Kindern und Jugendlichen im Kampf gegen den Krebs helfen.
Wir arbeiten jetzt schon seit längerem mit Patric Jarchow, Geschäftsführer beim Beratungsunternehmen Across Health und Gastautor in unserem Blog, bei diversen integrierten (oder auch Multi-Channel- bzw. Cross-Channel-) Kampagnen zusammen. Höchste Zeit, ihm ein paar Fragen zu seinem Steckenpferd „Pharma-Marketing“ zu stellen.
Hin und wieder versuchen auch wir als stark digitale Agentur unser Digital-Weltbild mit dem Tatsächlichen der Ärzte und den heranwachsenden Ärzten abzugleichen. Hier ist wieder so ein kurzer Abgleich. Befragt wurden 74 Medizin-Studenten und 23 junge Ärzte.
Die Website des amerikanischen Pharma-Start-Ups help überrascht mit aufgeräumten Design, einem lockeren, ja entspannten Ton und humorvollen und dennoch glaubwürdigen Inhalten. Weil mir eine solche Kombination auf einer Pharma-Website bisher noch nicht begegnet war, hier eine kurze Würdigung.
Kreativität und Messbarkeit: Kann das zusammenpassen? Es muss, wenn Digital nicht nur für den Unterhaltungsfaktor sorgen, sondern eine strategische Führungsrolle im Marketing einnehmen will. Erfahren Sie, wie Sie mit fünf konkreten Schritten für mehr Performance bei digitalen Healthcare-Kampagnen sorgen können.
Die große Bedeutung unabhängiger Testurteile führt dazu, dass Unternehmen ihre Produkte damit massiv bewerben. Dabei kommt es immer wieder zu juristischen Auseinandersetzungen, wenn die Grenzen ausgetestet und teilweise überschritten werden. In der Healthcare-Branche sind davon v. a. Hersteller von Medizinprodukten und nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln betroffen.
Nehmen wir ein Beispielmedikament mit 50 Mio. € Umsatz pro Jahr. Da der Zugang zum Kunden für den Außendienst zunehmend schwieriger wird ist die Umsatzprognose negativ. Wie kann nun in dieser Situation ein Multi-Channel Projekt zu einem positiven ROI kommen? Der Artikel bietet einen Einblick.